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Ihr COACH
Hier sind die wichtigsten Schritte meines beruflichen Werdegangs: |
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| Studium: |
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| 1975- 1981 |
Dott. in Politikwissenschaften (Cum Laude und Veröffentlichung der Thesis), Universität von Padua, Italien, 1981 |
| 2006 |
Systemisches Coaching Zertifikat (Systemisches Institut, Kassel, Deutschland) |
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| Sprachen: |
Italienisch (Muttersprache), Englisch, Französisch, Deutsch. |
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| Internationale Erfahrung: |
| 1981-1983 |
UNICEF Italienisches Komitee, Italien |
| 1984 |
Fakultät der Politikwissenschaften, Universität Padua, Italien |
| 1984-1986 |
UNESCO, Senegal |
| 1986 |
Italienische Gesellschaft für die Internationalen Organisationen, Italien |
| 1987-1988 |
Auswärtiges Amt, Italien; Mali |
| 1989 |
UNDP und GTZ, Burkina Faso |
| 1990 |
Academy House, India; UNESCO/FAO/WFP, Senegal |
| 1991-1992 |
SEP (Sokoto Umwelt Kooperationsprogramm), Nigeria |
| 2002-2004 |
UNV, Deutschland |
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| Interkulturelles Training und Erwachsenbildung: |
| 1981-1986 |
in Italien, Frankreich, Gambia, Senegal, Burkina Faso, Elfenbeinküste, Äthiopien, Kenia, Marokko |
| 1996-1999 |
AUSIMONT Bitterfeld; VHS Halle; Euroschulen Wolfen; IHK, Sprache und Wirtschaft, Fakultät des Sozialwissenschaften, Leipzig, Deutschland |
| seit 2004 |
VHS Troisdorf, Deutschland |
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| Interkulturelle Beratung und Systemisches Coaching/Life-Coaching: |
| 2004-2005 |
Interfleet Technology GmbH, Köln, Deutschland |
| 2007-2008 |
“Kopernikus Gymnasium”, Niederkassel; EUFH (Europäische Fachhochschule Rhein/ERFT GmbH) Brühl, Deutschland |
| 2007-2008 |
ASB (Arbeiter Samariter Bund), Troisdorf, Siegburg, Meckenheim, Deutschland. |
| seit 2004 |
zahlreiche private Kunden. |
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Hier ist eine andere Perspektive, die etwas über das “warum und wie” Veränderungen und Diversität die Lebenszeichen meines Weges geworden sind:
Anfangs der 80er, in einer kurzen Zeit und dank einer kuriosen Änderung des Themas meiner Thesis, wurde ich von dem ’langweiligen’ Leben einer arbeitenden Studentin in das ‘aufregendende’ einer Beraterin für Entwicklungsangelegenheiten katapultiert. Damit habe ich zum ersten Mal in der bunten Welt der internationalen Zusammenarbeit Fuß gefasst.
Ich war jung, hatte einen Superabschluss und eine Neugier – ehrlich gesagt eine Leidenschaft – für die Menschen und ihre Diversität, die mich ganz spontan dazu geführt haben, ‘die Welt zu sehen und verändern’ zu wollen. Ich war völlig überzeugt davon, dafür 'bereit' zu sein und keiner und nichts konnte mich stoppen. So, bin ich weggegangen.
Eine Weile später jedoch habe ich festgestellt, dass ich doch noch nicht so bereit war und habe angefangen, zu lernen, was das tägliche handeln mit der Diversität bedeutet und wie das unsere Struktur, Denken, Verhalten und Leben verändert.
Darüber hinaus haben die ‘Geheimnisse meiner Familie’ ab und zu durchgeguckt und mich auch zu einigen Veränderungen hin und zurück gebracht, bis zur Größten vor einigen Jahren. Fast alles, an das ich geglaubt und wofür ich gearbeitet hatte, ist Stück für Stück zerfallen, bis auch mein eigenes Bild nur noch schwer zu erkennen war.
Aus dem Fernen Osten haben wir das Wort ‘Tsunami’ gehört und seine zerstörerische Kraft gesehen. Es war das einzige Wort, woran ich denken konnte, um meine Situation zu beschreiben. Dementsprechend, mich wieder auf die Beine zu stellen und mich wieder aufzubauen, war es die größte Mühe meines Lebens.
Durch diese Erfahrung, allerdings, habe ich gelernt, persönliche und kulturelle Konflikte ganz anders als früher zu lösen. Es musste lernen, zu verstehen, warum jener ‘Tsunami’ gekommen war, zu akzeptieren, dass ich ihn habe kommen lassen und, letztendlich, mich für eine neue Veränderung bereit zu machen.
Anfangs habe ich mich auf den strukturierten Boden des Systemischen Denkens und Coachings gewagt. Eine Weile danach, jedoch, habe ich meine Interessensbereiche ausgedehnt und immer mehr Elemente zu meiner 'neuen Konstruktion' hinzugefügt. Einige haben mir den ‘Klebstoff’ angeboten, den ich brauchte, um meine Stücke zusammen zu halten. Andere haben mir die Inspiration gegeben, wie ich es anders als zuvor tun konnte. Ich möchte die Literatur erwähnen über (oder von) den Dalai Lama, die Hochsensiblen Menschen (Highly Sensitive People), die Schule der gewaltfreien Kommunikation, die Kognitive Therapie, das NLP, das Yoga, das Positive Denken, das Zen, das Jin-Shin-Jyutsu, die Nummerologie, die Astrologie und das Qi-Gong.
Deshalb habe ich vor einigen Jahren die alte “Blume des Lebens” als Logo für mein Faltblatt und heute für diese Webseite gewählt: weil sie in einem perfektem Bild die Vielfalt und die Harmonie des Lebens umfasst. Jeder der Kreise kann allein stehen und von seiner Farbe her ist er ganz anderes als sein Anliegender, egal in welche Richtung. In jedem Kreis gibt es 6 einzelne Elemente, 6 gemeinsame Elemente mit den Nachbarkreisen und 6 Flächen, die frei sind. Ich nenne die freien Flächen: Respekt, Integrität, Freiheit, Gewissen, Bewusstsein und Empathie.
So: der Unterschied zwischen der Wahl meiner Karriere vor circa 30 Jahren und der Jüngsten ist nur in der ‘Perspektive’, die ich dank meiner Lebenserfahrung gewonnen habe. Die Essenz hat sich nicht geändert.
Herzlichst Ihre
Ornella Carnevali
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